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Hilfe zur Bewältigung des Alltags von Flüchtlingen - Stadt Geldern bedankt sich bei Ehrenamtlichen

Meldung vom: 06.01.2020

Nach dem gemeinsamen Abendessen im Bürgerforum der Stadt Geldern nutzten die Teilnehmer den Abend zu Gesprächen und zum fachlichen Austausch, unter ihnen auch Flüchtlingskoordinatorin Sigrid Akman und Gelderns stellvertretender Bürgermeister Rolf Pennings (Mitte).Nach dem gemeinsamen Abendessen im Bürgerforum der Stadt Geldern nutzten die Teilnehmer den Abend zu Gesprächen und zum fachlichen Austausch, unter ihnen auch Flüchtlingskoordinatorin Sigrid Akman und Gelderns stellvertretender Bürgermeister Rolf Pennings (Mitte).

GELDERN Mit einem Empfang zum „Ehrenamtsessen“ zur Weihnachtszeit bedankte sich die Stadt Geldern für die Unterstützung bei der Hilfe für Geflüchtete. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer folgten der Einladung und verbrachten einen schönen gemeinsamen Abend im Bürgerforum am Issumer Tor. Unter den Gästen war auch Gelderns stellvertretender Bürgermeister Rolf Pennings, der die Gelegenheit nutzte, sich über die Arbeiten der Ehrenamtlichen zu informieren.

Begrüßt wurden die Gäste durch Agnes Paassen-Hoenzelaers, Beigeordnete der Stadt Geldern. Sie wies auf die Leistungen vieler engagierter Menschen hin, ohne deren Einsatz die Aufnahme und Integration der Betroffenen kaum möglich wären. „Die Stadt Geldern bedankt sich für die ehrenamtliche Unterstützung im Umgang mit Geflüchteten. Die Hilfen sind wertvoll für uns und die Personen, die von Ihnen im Alltag begleitet werden“, so Agnes Paassen-Hoenzelaers. Diese Ansicht teilten auch Flüchtlingskoordinatorin Sigrid Akman und Nesrin Omar vom Amt für Arbeit und Soziales in Geldern: „Im Hintergrund findet oft unermüdliche Arbeit statt, die aber immens wichtig ist. Sei es beim Erlernen der Sprache, bei der Wohnungssuche, bei Umzügen und Arztbesuchen oder auch beim Ausfüllen von Formularen. Es hilft den Menschen auch enorm, wenn jemand da ist, der sich die Sorgen anhört und versteht“, erklärte Sigrid Akman.

Zu Gast waren auch hauptamtlich tätige Vertreter der Flüchtlingsarbeit, Vertreter der evangelischen und katholischen Kirche, der Kolpingsfamilie, der Caritas, die Mitglieder des Treffs „Runder Tisch Asyl“, die Gruppe „KulturMix“ sowie hilfsbereite Nachbarn, ehemalige Lehrer und auch Kollegen von Betroffenen. Rolf Pennings: „Auch in dieser sehr entspannten Atmosphäre nutzen die Teilnehmer dieses Treffen dazu, ihr Wissen zum Wohl der Menschen auszutauschen. Allein dadurch hat sich der Abend bereits gelohnt.“