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Neuer Treffpunkt für Familien in Vernum - An der Viernheimer Straße wird wieder gespielt

Meldung vom: 06.01.2020

Neuer Treffpunkt für Familien in Vernum - An der Viernheimer Straße wird wieder gespieltVERNUM Eine gelungene Kooperation beschert den Kindern in Vernum wieder einen attraktiven Spielplatz. Nach einer gemeinsamen Aktion des Heimatvereins Hartefeld-Vernum und der Stadt Geldern sowie mit finanzieller Unterstützung durch die Sparkasse Krefeld und den Ortsbürgermeister der Ortschaft Vernum, Johannes Smitmans, warteten die Vernumer Kinder erst gar keine langen Eröffnungsreden ab. Sie testeten die neuen Spielgeräte mit sichtlichem Spaß. Darüber, dass das neue Schwingspiel, ein Balancier-Drehbalken und ein Spielturm sowie die gesamte Anlage so gut ankamen freuten sich (hinten von links) Initiatorin Dominika Blomberg, Anja van Wouw von der Sparkasse Krefeld, Vernums Ortsbürgermeister Johannes Smitmans, Gelderns Tiefbauamtsleiter Frank Hackstein, der Vorsitzende des Heimatvereins Hartefeld-Vernum, Günter Wochnik und Michael Panis vom Tiefbauamt, der den Ausbau vorangetrieben hatte, gemeinsam mit einigen Familien.

„Ich finde, das ist ein schönes Ergebnis für Vernum und ich bedanke mich bei allen Unterstützern für die sehr gute und vor allem zielgerichtete Zusammenarbeit“, erklärte Günter Wochnik. Der Vorsitzende des Heimatvereins nutzte den Ortstermin auch dazu, seine Pläne für ein weiteres Spielgerät zu erläutern. Damit setzt der Verein sein großes Engagement für Kinder erfolgreich fort.

Mit den großen Federwippen an der Hartefelder „Allee der Festkettenträger“ und am Vernumer Flachsbrunnen sowie weiteren Spielpunkten gelang es dem Heimatverein erneut, Spielgelegenheiten für Kinder zu schaffen. Zufrieden mit dem Ergebnis zeigte sich auch Anja van Wouw von der Sparkasse Krefeld. „Mit dieser Aktion hat Herr Wochnik bei uns offene Türen eingerannt. Wir haben gern dabei geholfen, das Konzept zu realisieren“, erklärte Anja van Wouw. Ähnlich äußerte sich Frank Hackstein. Nach gelungener gemeinsamer Vorarbeit und Planung habe die Stadt Geldern gern die Altgeräte demontiert, in die Anlage investiert und den Aufbau umgesetzt, so Hackstein.