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Waldjugendspiele in Walbeck - Grundschüler erforschen den Grenzwald

Meldung vom: 01.10.2019

Tastsinn war gefragt: In diesen Kästen sollten die Kinder Kastanien und andere Waldfrüchte ertasten.WALBECK  Ihr Wissen über Wald, Pflanzen und Tiere testeten 140 Grundschüler der Albert-Schweitzer- und der St.-Michael-Schule aus Geldern sowie der St.-Luzia-Schule aus Walbeck bei den vom Forstamt Niederrhein und der Stadt Geldern organisierten „Waldjugendspielen“. Für einen Vormittag tauschten sie das Klassenzimmer mit dem Walbecker Grenzwald und begaben sich auf einen etwa einen Kilometer langen spannenden Rundgang, der am Eingang des Waldfreibades beginnt.

Ausgestattet mit Tipps und Hinweisen von Förster Andreas Thoneick vom Regionalforstamt Niederrhein und mit einem Frage- und Auftragsbogen, der sie zu den zwölf einzelnen Stationen leitete, liefen die Kinder in Fünfergruppen durch den Wald. Andreas Thoneick vom Forstamt Niederrhein erklärte den Kindern, worauf sie im Walbecker Wald besonders achten sollten.Eine große Entdeckungsreise mitten in der Heimat. Da war Teamarbeit gefragt. An jeder Station gab es Dinge über den Wald, seine Pflanzen und Bewohner zu entdecken und gemeinsam wurden die Fragen beantwortet.

Doris Schreurs vom Organisationsteam der Stadt Geldern: „Für die Unterstützung durch den Bäderverein bedanken wir uns sehr. So konnten wir auch im Eingangsbereich des Freibades noch das Waldquiz mit dem von FSG-Schülern gebauten Glücksrad anbieten und für jedes Kind einen eigenen Button stanzen.“ Der Pfad der Waldjugendspiele bietet sich auch für Familien an.

Doris Schreurs: „Die Stationen bleiben erhalten und den Fragebogen haben wir auf der Internetseite der Stadt Geldern hinterlegt“ www.geldern.de/de/dienstleistungen/waldjugendspiele.

Tastsinn war gefragt: In diesen Kästen sollten die Kinder Kastanien und andere Waldfrüchte ertasten.

Andreas Thoneick vom Forstamt Niederrhein erklärte den Kindern, worauf sie im Walbecker Wald besonders achten sollten.