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CORONA-VIRUS: FRAGEN UND ANTWORTEN (FAQ)

Corona-Virus (copyright Arek Socha/Pixabay)Letzte Überarbeitung: 24.02.2021, 15:30 Uhr

In Geldern wurden am 24. Februar 2021 923 Corona-Virus-Infektionen nachgewiesen (+5 zum Vortag), derzeit gibt es 85 Erkrankte (-2), 815 Personen gelten als genesen (+7), 104 Personen befinden sich zusätzlich in Quarantäne (-3). 23 Personen sind leider verstorben (+0). Eine aktuelle Statistik finden Sie hier.

In Geldern gab es in den vorigen Tagen drei größere Ausbruchsgeschehen. Hierbei wurden mittlerweile - wie auch schon in anderen Kommunen des Kreises Kleve - auch einige Fälle der britischen Mutation in Geldern nachgewiesen. Diese gilt als wesentlich ansteckender als die bisherige Form. Bei den bestätigten Fällen in Geldern fällt zudem auf, dass sich auch die meisten der Familien-/Haushaltsmitglieder infizieren, wenn in einer Familie/einem Haushalt ein positiver Fall auftritt. Die Stadt Geldern und das Gesundheitsamt des Kreises Kleve stehen in engem Kontakt und verfolgen die weitere Entwicklung intensiv.

Zu gesundheitlichen und medizinischen Fragen verweisen wir auf die Homepage des Kreises Kleve: https://www.kreis-kleve.de/de/fachbereich5/corona-virus/

Darüber hinaus sind hier Verweise auf weitere Informationen zu finden. Wir informieren Sie auch immer aktuell über unsere Facebook-Seite. Ansprachen unseres Bürgermeisters und Informationsvideos von www.geldern-lokal.de finden Sie auch auf unserem youtube-Kanal.

Infos und Rückfragen: Ordnungsamt der Stadt Geldern, Telefon 02831 398128 (ordnungsamt@geldern.de).

Kontaktnachverfolgung

Seit Sommer 2020 nimmt die Stadt Geldern die Kontaktnachverfolgung in Geldern selbst wahr - und entlastet so das Gesundheitsamt des Kreises Kleve. Wie das genau abläuft und welche Erfahrungen die Kontaktnachverfolger dabei machen, ist in folgendem Artikel zusammengefasst.

Inhaltsübersicht

Impfungen

Aktuelles

Grundlegende Hinweise

Allgemeinverfügungen und Verordnungen

Infos zum Impfzentrum im Kreis Kleve und zur Vergabe der Impftermine

8. Februar 2021 - Erfolgreicher Corona-Impfstart im Impfzentrum des Kreises Kleve in Kalkar

https://www.kreis-kleve.de/de/aktuelles/corona-impfstart-im-impfzentrum-kreis-kleve/

Impfzentrum

Der Kreis Kleve hat sein Impfzentrum in der Messe Kalkar (Griether Straße 110-120, 47546 Kalkar) eingerichtet.

Alle wesentlichen Fragen rund ums Impfzentrum finden Sie hier

Impftermin vereinbaren

Für die Vergabe der Impftermine ist im Kreis Kleve die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein zuständig.

Aufgrund der geringen Impfstoffmenge, die zurzeit nur zur Verfügung steht, sind momentan ausschließlich die Bürgerinnen und Bürger berechtigt einen Termin zu vereinbaren, die 80 Jahre oder älter sind. Die Reihenfolge der Personengruppen, die vorrangig zu impfen sind, ist in der Coronavirus-Impfverordnung (mit Stand 08.02.2021) geregelt. Die Terminvergabe für die Personengruppe der über 80-Jährigen hat am 25. Januar begonnen. Nach dem Erhalt des Informationsschreibens kann ein Impftermin entweder telefonisch oder online vereinbart werden.

Fragen und Antworten zur Impfung und der Terminvergabe

Die KNVO hat viele der derzeit aufkommenden Fragen hier zusammengefasst.

Mitfahrbörse

Impfwillige, die keine Möglichkeit haben, über die Familie oder Bekannte zum Impfzentrum nach Kalkar zu kommen, können auch die Mitfahrbörse der Stadt Geldern in Anspruch nehmen. Impfwillige werden dann von ehrenamtlichen Fahrern, die zuvor bei der Stadt Geldern ihre Fahrbereitschaft signalisiert haben, nach Kalkar gebracht.

Impfwillige, die das Angebot der Mitfahrbörse in Anspruch nehmen wollen, können sich bei der Stadtverwaltung unter der Telefonnummer 02831-398-555 oder per E-Mail an helfen@geldern.de melden.

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Aktuelles
+++ Bund-Länder-Beschluss vom 11. Februar 2021 - Verlängerung der bisherigen Beschlüsse bis zum 7. März 2021 +++

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-beschluss-1852766

Bisherige Regeln gelten weiterhin

Die bisherigen Beschlüsse gelten fort. Das bedeutet: Private Treffen sind weiterhin im eigenen Haushalt und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Im ÖPNV, bei Kirchen und Arztpraxen und beim Einkaufen gilt die Pflicht zum Tragen von OP-Masken oder Masken der Standards KN95 oder FFP2. Arbeitgeber müssen Beschäftigten überall dort, wo es möglich ist, Homeoffice ermöglichen. Auf nicht notwendige private Reisen und Besuche ist zu verzichten.

Die nächsten Schritte

Mit Blick auf die kommenden Wochen und Monate haben die Kanzlerin und die Regierungschefinnen und -chefs unter anderem dieses weitere Vorgehen festgelegt:

  • Öffnung von Friseuren und kosmetischer Fußpflege ab 1. März: Unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts mit Reservierungen sowie unter Nutzung medizinischer Masken können Friseure ab dem 1. März wieder öffnen.
  • Weitere Öffnungen: Der nächste Öffnungsschritt kann durch die Länder bei einer stabilen Inzidenz von maximal 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner erfolgen. Dieser soll die Öffnung des Einzelhandels mit einer Begrenzung von einer Kundin oder einem Kunden pro 20 qm umfassen, darüber hinaus Museen und Galerien sowie die noch geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetriebe.
  • Regionale Regeln bei zu hohen Fallzahlen: In Ländern bzw. Landkreisen, die aufgrund ihrer hohen 7-Tages-Inzidenz weiterhin die Inzidenz von 50 nicht unterschreiten, werden die Länder bzw. Landkreise umfangreiche lokale oder regionale Maßnahmen beibehalten oder ausweiten.

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben vereinbart, am 3. März 2021 erneut zu beraten.

Der Lockdown wurde verlängert. Die Kontaktbeschränkungen bleiben bestehen. Gastronomie, Freizeiteinrichtungen sowie ein Großteil des Einzelhandels müssen geschlossen bleiben. Ausnahmen gelten weiterhin zum Beispiel für Supermärkte.
https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/anpassung-der-coronaschutzverordnung-nordrhein-westfalen-verlaengert-lockdown-bis

Einreiseregelung

https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-modifiziert-einreiseregelungen-einreisende-aus-risikogebieten

Kindertagesbetreuung

https://www.mkffi.nrw/corona-aktuelle-informationen-fuer-die-kindertagesbetreuung

Die Regelungen im Einzelnen:

  • Betreuung nur in festen Gruppen
  • Betreuungsverträge werden um jeweils 10 Stunden / Woche gekürzt, Kindertagespflege erfolgt im Umfang der Betreuungsverträge
  • Die tägliche Öffnungszeit der Kindertageseinrichtung endet um 14.30 Uhr. Damit wird ein täglicher Besuch durch die Kinder gewährleistet.
  • Die Betreuungszeiten von 15 und 25 Stunden können auf weniger als fünf Tage verteilt werden, soweit dies in der Kindertageseinrichtung organisierbar ist.
  • Kinderkrankentage nutzen (10 Tage pro Elternteil, 20 Tage bei Alleinerziehenden)
  • Der Elternbeitrag für den Monat Januar 2021 soll nach Äußerungen der Verantwortlichen entfallen. Die Verfahren werden aktuell geklärt, dies kann jedoch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Weitere Infos dazu finden Sie hier.
  • Die offiziellen Informationen für Eltern, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen zum eingeschränkten Pandemiebetrieb finden Sie hier. Das Ministerschreiben an die Eltern zum eingeschränkten Pandemiebetrieb können Sie hier herunterladen.

Schule

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/regelungen-fuer-schulen-ab-dem-22-februar-2021

Die Regelungen für den Unterricht in Nordrhein-Westfalen im Einzelnen:

  1. Ab Montag, den 22. Februar 2021, wird der Unterricht für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen der Primarstufe in Form eines Wechsels aus Präsenz- und Distanzunterricht wiederaufgenommen.
  2. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, die sich nicht in einer Abschlussklasse befinden, werden auch nach dem 22. Februar 2021 vorerst noch auf Distanz unterrichtet.
  3. Für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 wird auf Antrag der Eltern weiterhin eine pädagogische Betreuung ermöglicht.
  4. Auf Initiative der Schulleitung kann Schülerinnen und Schülern aller Klassen, die zu Hause aus unterschiedlichen Gründen nicht erfolgreich am Distanzunterricht teilnehmen können, weiterhin angeboten werden, ihre Aufgaben unter Aufsicht in den Räumen der Schule zu bearbeiten (erweiterte Betreuung).
  5. Allen Schülerinnen und Schülern, die vor Prüfungen stehen und die einen erfolgreichen Abschluss ihrer bisherigen Schullaufbahn anstreben, wird eine Rückkehr in den Präsenzunterricht ermöglicht. Für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen ist grundsätzlich eine Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts auch in voller Klassenstärke möglich. Mit dem Ziel der Kontaktreduzierung können Klassen und Lerngruppen jedoch auch geteilt werden, falls hierzu die personellen und räumlichen Voraussetzungen gegeben sind. Ziel bleibt es, eine ausreichende und gute Vorbereitung auf Abschlussprüfungen im Rahmen des hierzu notwendigen Präsenzunterrichts zu sichern. Für die Schülerinnen und Schüler kann es zu einem Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht kommen.
Regelungen zu Spielplätzen und zur Skateanlage
  • Spielplätze

Im Freien dürfen spielende Kinder auf Spielplätzen durchaus den sogenannten Mindestabstand von 1,50 Metern unterschreiten. Dabei gilt unabhängig von der Einhaltung des Mindestabstandes für alle Besucher der Spielplätze die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes. Von der Maskenpflicht befreit sind lediglich Kinder unter sechs Jahren. Weitere Infos hat Monika Gottschlich vom Amt für Jugend, Schule und Sport. Sie ist im Rathaus erreichbar unter Telefon 02831 398780.

  • Skateanlage

Die Regelungen, die für die Spielplätze gelten, gelten auch für die Benutzung der Skateanlage am Bollwerk. Das heißt: grundsätzlich Abstand halten und einen Mund-Nase-Schutz tragen. Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren. Das Ordnungsamt und der Kommunale Ordnungsdienst kontrollieren täglich.

Kontaktbeschränkungen
  • Für private Zusammenkünfte gilt: Angehörige eines Hausstandes dürfen sich mit maximal einer weiteren Person treffen.
  • Religiöse Feiern : Es bleibt bei der bewährten Vorgehensweise, dass die Religionsgemeinschaften ihre internen Veranstaltungsregeln an das verschärfte Infektionsgeschehen anpassen. Dabei ist vor Ort auch über die Frage zu entscheiden, ob das lokale Infektionsgeschehen Gottesdienste etc. in Präsenz überhaupt zulässt. Die örtlichen Behörden können im Einzelfall aber auch Anordnungen treffen, wenn besondere Infektionsgeschehen das erfordern. Die Pfarrgemeinde St. Maria Magdalena wird weiterhin Gottesdienste unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen feiern - auf der Internetseite www.st-mariamagdalena-geldern.de sind die Gottesdienste, die gefeiert werden, veröffentlicht und werden entsprechend aktualisiert.

Handel

  • Grundsätzlich wird der Einzelhandel geschlossen. Geöffnet bleiben weiterhin nur Läden für Güter des täglichen Bedarfs sowie Blumengeschäfte, Gartencenter
  • Zulässig bleiben auch für die geschlossenen Läden der Versandhandel und die Auslieferung bestellter Waren.
  • Die Abholung bestellter Waren durch Kunden ist ebenfalls zulässig, wenn sie unter Beachtung von Schutzmaßnahmen vor Infektionen kontaktfrei erfolgen kann.
  • In Geschäften, die sowohl Güter des täglichen Bedarfes als auch andere Sortimente anbieten, gilt Folgendes: Liegt der Schwerpunkt bei den Gütern des täglichen Bedarfs, dürfen die Geschäfte insgesamt öffnen, ihre sonstigen Sortimente aber auch nicht ausweiten. Liegt der Schwerpunkt in den anderen Sortimenten, dürfen nur die täglichen Bedarfsgüter verkauft werden, die anderen Sortimente aber nicht.
  • Die Abgabe von Lebensmitteln durch soziale Einrichtungen (zum Beispiel durch die Tafeln) bleibt gestattet.

Dienstleistungen und Handwerksleistungen

  • Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (insbesondere Gesichtsbehandlung, Kosmetik, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen), sind untersagt.
  • Davon ausgenommen sind weiterhin medizinisch notwendige Leistungen von Physio-, Ergotherapeuten, Podologen, medizinischen Fußpflegern, Logopäden, Hebammen, Hörgeräteakustikern, Optikern oder orthopädischen Schuhmachern.
  • Sonstige Handwerker- und Dienstleistungen, die den Mindestabstand einhalten und nicht ausdrücklich verboten sind, bleiben zulässig (zum Beispiel Reinigungen, Waschsalons, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Autovermietung ).
  • Es dürfen dabei aber auch keine anderen Waren verkauft werden als im zulässigen Einzelhandel oder mit der Handwerksleistung/Dienstleistung unmittelbar verbundenes Zubehör.
  • Grundsätzlich verboten sind bestimmte Freizeitdienstleistungen (Spielhallen, Sonnenstudios, Saunen etc.).

 Pflegeheime

  • In Pflegeheimen und vergleichbaren Einrichtungen der Eingliederungshilfe/Behindertenhilfe werden die Test- und Hygieneregeln nochmal verschärft.
  • Besucher müssen grundsätzlich FFP2-Masken tragen.
  • Ihnen soll soweit möglich vor dem Besuch ein Schnelltest empfohlen und angeboten werden.
  • Beschäftigte müssen alle drei Tage getestet werden und beim direkten Kontakt etwa mit Pflegebedürftigen ebenfalls FFP2-Masken tragen. Auch Bewohnerinnen und Bewohner sind regelmäßig zu testen.

 Bildungseinrichtungen und Bibliotheken

  • In Bibliotheken und Archiven ist Abholung und Auslieferung bestellter Medien sowie deren Rückgabe zulässig.
  • Der Betrieb von Fahrschulen ist weiterhin nur für berufsbezogene Ausbildungen zulässig und ansonsten untersagt. Eine Ausnahme gilt für Fahrschüler, die bereits mehr als die Hälfte der verpflichtenden Ausbildungsstunden absolviert haben. Diese dürfen ihre Ausbildung einschließlich der Prüfung abschließen. Beim praktischen Fahrunterricht besteht künftig die Pflicht, eine Maske mit FFP2-Schutzstandard zu tragen.

 Sport, Freizeit, Reisen

  • Der Amateursportbetrieb ist auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen unzulässig.
  • Zulässig bleibt nur die sportliche Bewegung alleine oder zu zweit oder mit Haushaltsangehörigen in der „freien Natur” und auf Sportanlagen
  • Übernachtungsangebote zu privaten Zwecken sind untersagt. Damit bleiben nur beruflich veranlasste oder sozialethische Übernachtungen zulässig.

Versammlungen und Veranstaltungen

  • Grundsätzlich sind alle Veranstaltungen bis zum 07. März 2021 untersagt.
  • Ausnahmen gelten für Veranstaltungen, die der Grundversorgung der Bevölkerung, der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge dienen und die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht auf einen Zeitraum nach dem 07. März 2021 verlegt werden können. Hierzu gehören zum Beispiel Aufstellungsversammlungen von Parteien zu Wahlen und Vorbereitungsversammlungen dazu sowie Blut- und Knochenmarkspendetermine.

Quelle: Land.Nrw

Übersicht über Angebote/Freizeitaktivitäten für Kinder während der Corona-Zeit

Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie sind die Familien in ihrer Freizeitgestaltung derzeit stark eingeschränkt. Unser Jugendamt hat deshalb eine Übersicht über verschiedene Angebote und Beschäftigungsmöglichkeiten und vielen Links in Corona-Zeiten zusammengestellt.

Basteln, Spielen oder Kochen

Ideen für Kinder zum Basteln, Spielen, Kochen, Backen, Lesen und Wissen findet man auch direkt unter:

Lern- & Wissensangebote

Auf der Seite der ARD unter www.ardmediathek.de/ard/kinderfamilie/ findet man mit Lern- und Wissensangebote für Kinder aller Altersgruppen die in der Homeschooling-Zeit unterstützen.

  • Auf der Internetseite www.klicksafe.de/service/ gibt es eine Vielzahl an Verweisen auf weitere Internetseiten, passend zu den Interessen der Kinder. Auch Eltern können sich hier über eine Vielzahl an Themen informieren.
  • Auf der Internetseite www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/db_kindermedien/ findet man Webseiten und Apps, die für Kinder geeignet sind. Die Seite unterstützt aber auch Eltern bei ihrer Erziehungsverantwortung im digitalen Zeitalter. Sie bietet Kindern und Jugendlichen altersgerechte Zugänge zur Medienwelt.
  • Der Medienratgeber für Familien www.schau-hin.info informiert Eltern über aktuelle Entwicklungen der Medienwelt und Wissenswertes zu verschiedenen Medienthemen. Außerdem gibt er Orientierung in der digitalen Medienwelt und konkrete, alltagstaugliche Tipps, wie man den Medienkonsum der Kinder kompetent begleiten kann.
  • Auf der Internetseite des Kinderschutzbundes-Püttlingen e.V. www.kinderschutzbund-puettlingen.de/medien:top100
    findet man einen Verweis auf weitere Internetseiten für Kinder und Jugendliche

Suchmaschinen für Kinder sind zum Beispiel:
www.blinde-kuh.de
www.fragfinn.de

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Grundlegende Hinweise

Zentrale Informationsseite des Landes NRW https://www.land.nrw/corona (auch in Fremdsprachen) und eine Seite für Fragen und Antworten https://www.land.nrw/de/wichtige-fragen-und-antworten-zum-corona-virus

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus ein Bürgertelefon unter der Nummer (0211) 9119 1001 geschaltet. Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr geschaltet oder jederzeit per E-Mail unter corona@nrw.de. Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner am Bürgertelefon beantworten allgemeine Fragen zum Corona-Virus und zur Vorbeugung.

Informationsseite des Bundesgesundheitsministeriums https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

Um alle grundsätzlichen Fragen im Kreis Kleve zum Corona-Virus kümmert sich das Gesundheitsamt beim Kreis Kleve. Dort erhalten Sie beispielsweise Informationen zu Fallzahlen, allgemeine Hygienetipps und Hinweise, was Sie tun sollen, wenn Sie vermuten, sich angesteckt zu haben, Kontakt mit infizierten Menschen hatten oder von einer Reise aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Das Kreisgesundheitsamt erreichen Sie unter 0 28 21 / 59 49 50.

Informationsseite des Kreises Kleve - Kreisgesundheitsamt https://www.kreis-kleve.de/de/fachbereich5/corona-virus/

Allgemeinverfügungen und Verordnungen

Corona-Einreiseverordnung für Einreisende aus ausländischen Risikogebieten - gültig seit 30. Januar 2021

Aktualisierte Einreiseverordnung mit farblich markierten Änderungen (Stand: 30. Januar 2021)

Sonderseite mit den wichtigsten Erläuterungen zur Corona-Einreiseverordnung

 

Corona-Schutzverordnung (CoronaSchVO) – gültig ab 22. Februar 2021

Aktualisierte Schutzverordnung mit farblich markierten wesentlichen Änderungen (Stand: 19. Februar 2021)

Bußgeldkatalog zur Corona-Schutzverordnung  (Stand: 25. Januar 2021)

Sonderseite mit den wichtigsten Erläuterungen zur Corona-Schutzverordnung

 

Coronaregionalverordnung – CoronaRegioVO (In der ab dem 19. Januar 2021 gültigen Fassung) (PDF)

 

Quarantäneverordnung für Nordrhein-Westfalen - gültig seit 13. Februar 2021

Sonderseite mit den wichtigsten Erläuterungen zur Quarantäneverordnung 

 

Corona-Betreuungsverordnung (CoronaBetrVO) – gültig ab 22. Februar 2021

Aktualisierte Verordnung mit farblich markierten wesentlichen Änderungen (Stand: 19. Februar 2021)

Anlage zur Corona-Betreuungsverordnung (Stand:  7. Januar 2021)

 

Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV vom 15. Dezember (PDF)

Corona-Testungsverordnung (CoronaTestVO) für NRW - gültig ab 23. Februar 2021

Coronavirus-Testverordnung (TestV) des Bundes - gültig seit 27. Januar 2021


Allgemeinverfügung zur Geltungsverlängerung von drei Allgemeinverfügungen bis zum 5. Februar 2021

Allgemeinverfügung „Umsetzung Testung" - gültig ab 23. Januar 2021 (incl. Anlage „Testkonzept")   (PDF)

Allgemeinverfügung „Pflege und Besuche" - gültig seit 13. Februar 2021

Allgemeinverfügung „Eingliederungs- und Sozialhilfe" - gültig seit 6. Februar 2021 (PDF)

Allgemeinverfügung „Schulen des Gesundheitswesens" - gültig ab 22. Februar 2021

Allgemeinverfügung zur Durchführung von Lehr- und Praxisveranstaltungen sowie Prüfungen an den Hochschulen - gültig seit 22. Januar 2021

Allgemeinverfügung „Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen" - gültig ab 22. Dezember 2020 (PDF)

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